Häufige Fragen
Kurze Antworten zu Preisen, Ablauf, Software, Einkauf und Datenschutz.
Preise und Abrechnung
Was kostet der Konditionen-Check?
25.000 € für vier Wochen Auswertung. Liegt das ermittelte Potenzial unter 250.000 € pro Jahr, erstatten wir den gezahlten Preis. Ab der zweiten Firma eines Beteiligungsportfolios kostet der Check 15.000 €. Alle Preise zuzüglich Mehrwertsteuer.
Wie hoch ist das Honorar?
Ein Drittel der Einsparung, die eine neue Vereinbarung in ihren ersten zwölf Monaten bringt. Danach gehört die Einsparung vollständig Ihnen. Hält eine Kondition drei Jahre, bleiben Ihnen nach dem Erfolgshonorar rund 89 % der Einsparung. Konditionen-Check und, ab dem zweiten Jahr, Monitoring kommen dazu.
Wie wird die Einsparung berechnet?
Einsparung je Einheit mal Menge des Vorjahres, also der zwölf Monate vor Verhandlungsbeginn. Die Basis gibt Ihr Controlling vor dem Start frei. B- und C-Vereinbarungen rechnen wir einmal nach Abschluss ab, A-Vereinbarungen quartalsweise über zwölf Monate. Weicht die Menge um mehr als 20 % ab, gleichen wir aus.
Was passiert nach zwölf Monaten?
Die Einsparung gehört dann ganz Ihnen. Läuft das Mandat weiter, berechnen wir ab dem zweiten Jahr 10.000 € pro Jahr für das Konditionen-Monitoring: Vertragsfristen, Indexklauseln, Lieferantenrisiko und Einsparungsnachweis.
Gibt es einen Einstieg ohne Vorabzahlung?
Ja. Dann berechnen wir den Konditionen-Check nicht, und das Honorar beträgt 40 % der Einsparung der ersten zwölf Monate.
Können wir das Honorar deckeln?
Ja. Auf Wunsch vereinbaren wir einen Höchstbetrag pro Jahr.
Was berechnen Sie für abgewehrte Preiserhöhungen?
Ein Sechstel der vermiedenen Mehrkosten des ersten Jahres. Voraussetzung ist, dass die Forderung des Lieferanten schriftlich vorliegt, bevor wir verhandeln.
Wie lange binden wir uns?
Den Konditionen-Check beauftragen Sie einzeln. Erste Welle und Komplettmandat sind kündbar, die Frist steht im Mandatsvertrag. Bereits unterschriebene Vereinbarungen rechnen wir zu Ende ab.
Ablauf und Aufwand
Wie viel Aufwand haben wir?
Ein Datenexport zu Beginn, ein Termin pro Monat im Steuerkreis und rund zwei Stunden Freigaben pro Woche. Den Rest übernehmen wir.
Welche Daten brauchen Sie?
Die Kreditorenbuchungen der letzten 24 Monate als Datei, die wichtigsten Verträge und eine Ansprechperson im Einkauf. Im Konditionen-Check und in der ersten Welle greifen wir nicht auf Ihre Systeme zu.
Wie schnell sehen wir Ergebnisse?
Den Verhandlungsplan nach vier Wochen. Erste Vereinbarungen gibt es ab dem zweiten Monat, die erste Welle endet nach rund vier Monaten.
Welche Lieferanten verhandeln Sie?
Wiederkehrende Dienstleistungen und Verbrauchsgüter außerhalb der Ware, etwa Gebäudereinigung, Sicherheitsdienst, Entsorgung, Kurier- und Paketdienste, Fuhrpark, Arbeitskleidung, Wartung und Büromaterial. Produktionsmaterial, Energie, Versicherungen und Software-Lizenzen verhandeln wir nicht.
Software und Verhandlung
Verhandelt eine KI in unserem Namen?
Bei wiederkehrenden B- und C-Lieferanten ja, nach Regeln, die Sie freigeben: Ziel, Untergrenze und mögliche Tauschgeschäfte. Die Software sagt nichts verbindlich zu, jeden Abschluss gibt Ihr Team frei. Bei A-Lieferanten verhandeln erfahrene Einkäufer.
Erfahren unsere Lieferanten, dass Software verhandelt?
Ja, ab der ersten Nachricht. Das schreibt die KI-Verordnung der EU vor, und es schafft Vertrauen. Jede Nachricht nennt außerdem einen Menschen als Ansprechpartner.
Was passiert, wenn ein Lieferant nicht verhandeln will?
Dann bleibt der bestehende Vertrag, wie er ist. Wir kündigen nichts ohne Ihre Zustimmung. Oft hilft ein Tauschgeschäft: früheres Zahlungsziel gegen Skonto oder längere Laufzeit gegen besseren Preis.
Woran erkennt ein Lieferant, dass eine Nachricht echt ist?
Jede Nachricht enthält einen Prüfcode, den Lieferanten auf unserer Seite für Lieferanten prüfen können. Wir ändern nie Bankverbindungen und fragen nie nach Zahlungsdaten.
Für den Einkauf
Wir haben einen eigenen Einkauf. Passt das trotzdem?
Ja. Wir übernehmen die indirekten Lieferanten, für die Ihrem Team die Zeit fehlt. Die Einkaufsleitung führt den Steuerkreis, die Einsparungen zählen auf ihre Ziele, und geplante Verhandlungen bleiben über die Ausschlussliste bei Ihrem Team.
Können wir A-Lieferanten selbst verhandeln?
Ja. Dann liefern wir Vorschlag und Faktenbasis, und das Honorar sinkt auf ein Sechstel. Das vereinbaren wir vor Beginn der Verhandlung.
Daten und Recht
Wo liegen unsere Daten?
Bei einem nach ISO 27001 zertifizierten Hosting-Anbieter in der Schweiz oder in Deutschland, die Auswahl läuft. Wir schließen einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO und Schweizer Datenschutzgesetz ab.
Ist der Preisvergleich mit anderen Unternehmen zulässig?
Wir verwenden nur aggregierte, anonymisierte und historische Werte aus mindestens fünf Unternehmen. Mengen bündeln wir nur offen und mit Zustimmung aller Beteiligten.
Wer haftet, wenn etwas schiefgeht?
Der Mandatsvertrag regelt die Haftung. Die Software sagt nichts verbindlich zu, jede Zusage gibt Ihr Team frei. Vor dem ersten Mandat schließen wir eine Vermögensschadenhaftpflicht ab.
Prüfen Sie Ihre Konditionen in vier Wochen.
Der Konditionen-Check kostet 25.000 €. Finden wir weniger als 250.000 € Potenzial pro Jahr, erhalten Sie den Betrag zurück.
Lieber direkt schreiben?
Sebastian Dahm
Verwaltungsrat der Rinascai Holding AG
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