So verhandeln wir Ihre Lieferanten nach
Erste Vereinbarungen ab dem zweiten Monat, die erste Welle endet nach rund vier Monaten. Ihr Team gibt frei, wir verhandeln.
Stufe 1: Konditionen-Check in vier Wochen
Sie geben uns einen Export Ihrer Kreditorenbuchungen der letzten 24 Monate und die wichtigsten Verträge. Wir ordnen jede Ausgabe einer Kategorie und einem Lieferanten zu, vergleichen Preise mit Benchmarks und öffentlichen Indizes und berechnen das Potenzial je Lieferant.
Im Abschlusstermin mit Finanz- und Einkaufsleitung legen wir den Verhandlungsplan vor. Verhandlungen, die Ihr Team ohnehin plant, kommen auf eine Ausschlussliste und zählen nicht für unser Honorar.
Finden wir weniger als 250.000 € Potenzial pro Jahr, erhalten Sie die 25.000 € für den Check zurück.
Was Sie nach vier Wochen haben
- Konditionen-Landkarte: Ausgaben nach Kategorie und Lieferant
- Preisvergleich mit Benchmarks und Indizes
- Potenzial je Lieferant, mit Annahmen
- Verhandlungsplan mit Reihenfolge, Fristen und Ausschlussliste
Stufe 2: Erste Welle in drei Monaten
Zwei Wege, je nach Größe des Lieferanten. Jeder Abschluss braucht Ihre Freigabe.
B- und C-Lieferanten: unsere Software
Für jeden Lieferanten legen wir mit Ihnen ein Ziel, eine Untergrenze und mögliche Tauschgeschäfte fest. Die Software schreibt dem Lieferanten, wertet seine Antworten aus und schlägt Ihnen den Abschluss vor. Die Untergrenze kennt das Sprachmodell nicht.
A-Lieferanten: erfahrene Einkäufer
Große Verträge verhandeln erfahrene Einkäufer mit einer Faktenbasis aus Benchmarks, Indizes und Ihrer Lieferantenhistorie. Jede A-Verhandlung prüft ein zweiter Einkäufer, bevor wir Ihnen den Abschluss vorschlagen.
Stufe 3: Komplettmandat
Nach der ersten Welle übernehmen wir alle indirekten Verhandlungen außer der Ausschlussliste. Wir überwachen Vertragsfristen und Indexklauseln, melden Preiserhöhungen, bevor sie wirken, und prüfen das Risiko Ihrer Lieferanten.
Mit dem Komplettmandat erfassen wir jede fällige Verhandlung. Bei einem Industrieunternehmen mit 600 Mio. € Umsatz steigt die erwartete Einsparung im ersten Jahr damit von rund 457.000 € auf rund 713.000 €.
Modellrechnung auf Basis von Branchendurchschnitten und unseren Annahmen zu Zustimmungs- und Einsparquoten.
Was im Monitoring steckt
- Kalender für Kündigungsfristen und Verlängerungen
- Prüfung jeder Preisanpassung gegen die Indexklausel
- Warnung bei Risiken von Lieferanten, etwa Insolvenzmeldungen
- Einsparungsnachweis je Lieferant und Kostenstelle
So läuft die KI-Verhandlung ab
Feste Regeln entscheiden, das Sprachmodell formuliert. Jede Nachricht wird geprüft, bevor sie den Lieferanten erreicht.
Regeln festlegen
Ziel, Untergrenze und Tauschgrößen wie Zahlungsziel, Laufzeit, Menge und Indexklausel, freigegeben von Ihrem Team.
Anfrage senden
Der erste Satz sagt, dass eine Software schreibt. Dazu Ansprechpartner, Datenschutzhinweis und Prüfcode.
Antworten auswerten
Gegenangebote nur innerhalb der Regeln. Unklare Antworten gehen an einen Menschen.
Abschluss freigeben
Sie sehen den alten und den neuen Preis sowie die Einsparung, geben frei und unterschreiben elektronisch.
Was die Software übernimmt und was bei Menschen bleibt
Ein Verhandlungsbot ist schnell und geduldig. Verbindliche Entscheidungen trifft er nie.
Das übernimmt die Software
- Hunderte Lieferanten parallel anschreiben und nachfassen
- Antworten auswerten und Gegenangebote innerhalb Ihrer Regeln machen
- Tauschgeschäfte vorschlagen: Zahlungsziel, Laufzeit, Menge, Indexklausel
- Den Abschluss mit altem Preis, neuem Preis und Einsparung zur Freigabe vorlegen
Das bleibt bei Menschen
- Ziele, Untergrenzen und Ausschlussliste festlegen
- Jede verbindliche Zusage und jede Unterschrift
- Verhandlungen mit A-Lieferanten und strategischen Partnern
- Unklare Antworten, Beschwerden und Eskalationen
Wer was macht
| Aufgabe | Ihr Unternehmen | Konditionswerk |
|---|---|---|
| Datenexport bereitstellen | Controlling oder IT, einmalig | Vorlage und Prüfung |
| Basis für die Abrechnung freigeben | Controlling | Vorschlag je Lieferant |
| Ausschlussliste festlegen | Einkaufsleitung | Vorschlag aus dem Check |
| Steuerkreis leiten | Einkaufsleitung, monatlich | Bericht und Entscheidungsvorlagen |
| Verhandeln | Auf Wunsch bei A-Lieferanten | Software für B und C, Einkäufer für A |
| Abschlüsse freigeben | Fachbereich und Einkauf | Vorlage mit Einsparung und Vertragsänderung |
Zeitplan
- Woche 1
- Auftakt, Datenexport, Ansprechpersonen
- Woche 2 und 3
- Auswertung, Preisvergleich, Gespräche mit Fachbereichen
- Woche 4
- Ergebnis, Verhandlungsplan, Ausschlussliste, Entscheidung über die erste Welle
- Monat 2 bis 4
- Erste Welle: B- und C-Lieferanten durch die Software, drei bis fünf A-Verträge durch Einkäufer
- Ab Monat 5
- Komplettmandat. Das Monitoring ist im ersten Jahr enthalten, ab dem zweiten Jahr kostet es 10.000 € pro Jahr.
Prüfen Sie Ihre Konditionen in vier Wochen.
Der Konditionen-Check kostet 25.000 €. Finden wir weniger als 250.000 € Potenzial pro Jahr, erhalten Sie den Betrag zurück.
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Sebastian Dahm
Verwaltungsrat der Rinascai Holding AG
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